„Gott, gib mir offene Ohren, damit ich hören , wenn jemand meine Hilfe braucht“, so formulierten die Hortkinder ihre Fürbitten beim Martinsfest.

Erfreulicherweise stoßen wir oft auf offene Ohren, wenn wir unseren Elternbeirat, den Förderverein, Privatpersonen, Vereine und Firmen um Hilfe bitten. Besonderes an großen Festen wie z. B. „Sankt Martin“ wird uns das immer wieder bewusst. Dieses Miteinander prägt die Arbeit in Kindergarten und Hort auf vielfältige Weise.

So wäre z. B. Ein Martinszug ohne die Hilfe vieler Beteiligter gar nicht möglich. Jedes Jahr dürfen wir uns über tatkräftige Unterstützung freuen. Eltern, Elternbeirat, Messnerin, Dorfmusik, Feuerwehr, Pferd und Reiter und heuer die Anwohner, die ihre Gärten und Eingänge so schön mit Lichtern geschmückt haben. Nur durch die Zusammenarbeit aller, wird dieses Fest jedes Jahr wieder so schön.

 

Ein ganz besonderer Dank gilt in diesem Jahr Waltraud Löw. Seit 28 Jahren war sie jedes Jahr mit ihrem Pferd „Memorie“ beim Martinszug dabei. Zuerst ritt sie selber dem Zug voran. Über die Jahre kam dann Konrad Gubisch vom Theaterverein die Rolle des heiligen Martins zu. Viele Jahre stellte er in beeindruckender Weise die Szene der Mantelteilung mit Yps Hroneck dar. Das wird uns allen sicher in guter Erinnerung bleiben. So ein jahrzehntelanger Einsatz ist für uns alles andere als selbstverständlich, daher wollen wir uns an dieser Stelle noch einmal recht herzlich für die gute Zusammenarbeit bedanken.

Zu den schönen Traditionen im Jahreskreis gehört auch alljährlich das „Kirtahutschen“ im Bauernhausmuseum. Vielen  Dank, dass wir auch  hier jedes Jahr so herzlich empfangen werden